Wissenschaft

Hauptinteressen

  • die Geschichte der Philosophie seit 1600, besonders die Aufklärung
  • das Verhältnis zwischen politischer und Rechtsphilosophie
  • ontologische Argumente
  • die Didaktik der Philosophie und die Spannung zwischen Allgemeinverständlichkeit und fachwissenschaftlichen Anforderungen

Herausgaben

  1. Eric Voegelin: Die Natur des Rechts. Aus dem Englischen und mit einem Nachwort von Thomas Nawrath. Berlin: Matthes & Seitz 2012.
  2. Interkultureller Dialog und Menschenrechte. Hg. von Thomas Nawrath und Philipp W. Hildmann. Nordhausen: Bautz 2010 (Studien zur Interkulturellen Philosophie 20).

Monographien

  1. Globale Aufklärung. Sprache und interkultureller Dialog bei Kant und Herder. Epistemata 456. Würzburg: Königshausen und Neumann 2009 (bei google.Books).
  2. Ideologiekritik am göttlichen Maß. Voegelin und Kant über Vernunft, Gottesbezug und Heilswahn. Occasional Paper 69. München: Eric-Voegelin-Archiv 2008 (Online-Fassung).
  3. Warum bedarf die Wissenschaft von der Politik der Ontologie? Analytische und hermeneutische Aspekte der Entwicklung im Denken Eric Voegelins von den „Politischen Religionen“ bis zur „Neuen Wissenschaft“. Occasional Paper 49. München: Eric-Voegelin-Archiv 2005 (Online-Fassung).

Artikel (Auswahl)

  1. Was ist Globale Aufklärung? Versuch einer systematischen Kriteriologie der Philosophie des interkulturellen Dialogs. In: Absolutheit und Kontingenz. Beiträge zum Universalismus/Relativismus-Problem. Hg. von Claudia Bickmann und Markus Wirtz (Weltphilosophien im Gespräch, Bd. 7). Nordhausen: Bautz 2011; S. 83-98.
  2. Friedrich Nietzsche: On the Concept of the Organic since Kant. Übersetzt und annotiert. In: The Agonist – A Nietzsche Circle Journal 3(2010:1), S. 86-110 (Online-Fassung).
  3. The Moral Laboratory. On Kant’s Notion of Pedagogy as a Science. In: Studies in Philosophy and Education 29(2010:4), S. 365-377 (Online-Fassung).
  4. Kant und die Sprachphilosophie. Eine systematologische Rekonstruktion der Möglichkeit von Sprache im kritischen Idealismus. In: Zwischen Bild und Begriff. Kant und Herder zum Schema. Hg. von Ulrich Gaier und Ralf Simon. München: Fink 2010; S. 207-235.
  5. Interkultureller Dialog und Menschenrechte. Philosophische Aspekte einer paradoxen Situation. In: Interkultureller Dialog und Menschenrechte. Hg. von Thomas Nawrath und Philipp W. Hildmann. Nordhausen: Bautz 2010.
  6. Uranfänglicher Friede ist moralischer Fortschritt. Grundlinien zu einer Transzendentalphilosophie des interkulturellen Dialogs. In: Proceedings of the 10th international Kant-Congress, Bd. 4, S. 53-64.
  7. „Ausser der Republik ist kein Heil“. Profane und sakrale Deutungsmuster des Staats in Kants Geschichtsphilosophie. Zusammen mit Karlfriedrich Herb. In: Kants Lehre von Staat und Frieden. Hg. von Henning Ottmann. Baden-Baden: Nomos 2009.
  8. Die Große Rhetorik im Drama der Seele. In: Mein Nietzsche. Hg. von Hans-Joachim Becker u.a. Nordhausen: Bautz 2009. (Aufgrund eines Redaktionsfehlers handelt es sich bei der gedruckten Fassung lediglich um ein älteres Manuskript, nicht um die authorisierte Druckfassung.)
  9. Unendlichkeit als Einheit der Vielheit? Ein Vergleich des Ansatzes von Leibniz mit Descartes, Locke und Kant. In: Einheit und Vielheit. Proceedings of the 8th international Leibniz-Congress. Hannover 2006; Bd. 2, S. 691-699.
  10. Interpersonale Sozialphilosophie. Grundlegung der Sozialwissenschaften im Paradigma Kants. In: Immanuel Kant. Papers presented at the Muğla University International Kant Symposium. Hg. von Nebil Reyhani. Ankara: VADi Yayinlari 2006; S. 401-423.
  11. Die Tugend des Staatsmanns. Eine pragmatische Dimension in Kants politischer Philosophie. In: Swiss Political Science Review 11 (2005:2) S. 83-100.
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