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Zusammenfassung des Beitrags auf der Lehrerfortbildung Bremen, November 2015.

  1. Kurse so konzipieren, dass sie die Gütekriterien der Wiederverwendbarkeit und Skalierbarkeit möglichst gut erfüllen.
  2. 2.Material Recycling 2.0 (Materialbasis als archivierter Kurs, später möglichst zentral)
  3. Materialflut durch Anforderungen steuern.
  4. Binnendifferenzierung durch Gruppen anbieten.
  5. Und dann den Planer die Arbeit machen lassen.

Ggf. um den Faktor Teamwork ergänzen: Eine Kollegin im Jahrgang steuert den Planer und die Klassenfachlehrer kümmern sich nur um die Zuweisung nach Gruppen (Niveaustufen) und individuelle Ergänzungen.

Link zum leicht gekürzten Foliensatz

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